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Reviews und Interviews zum neuen EMERALD Album "Hymns To Steel". Sämtliche Reviews/Interviews sind originalgetreu aus den Veröffentlichungen der entsprechenden Magazine/Fanzines/E-Zines übernommen worden.
Interviews und Berichte:
Metal Titans Print Fanzine, Frankreich
Freiburger Nachrichten, Schweiz www.freiburger-nachrichten.ch
My Revelations Webzine, Deutschland Original unter: www.myrevelations.de/index.php
Metallinks.NL, The Netherlands Original unter: www.metallinks.nl
Evilized Webzine, Deutschland Original unter: www.evilized.de/cms/content/view/3126/42/
Reviews:
HEAVY Magazin, Deutschland
www.bang-your-head.de/magazin.php
Erneut kehren EMERALD siegreich aus der Schlacht zurück. 'Hymns To Steel' enthält alles, was man sich als Fan von melodischem, powervollem Metal nur wünschen kann. Episch, hochklassisch, einfallsreich und mit viel Herzblut präsentiert sich die Band auch auf ihrer 2007er-Scheibe. Schon beim Opener 'Hymn To Steel' fällt die enorme Detailverliebtheit und auch die sehr sorgsam ausgearbeiteten Refrains auf. Der im Old-MAJESTY-Stil gehaltene Hörspiel-Mittelteil rundet den Song perfekt ab. Sicher zitiert man in Punkto Gitarrenarbeit gerne Größen wie WARLORD ('Empire Of Lies') oder auch mal MAIDEN zu 'Somwhere...'-Zeiten wie bei 'Revenge', aber wollen wir diese unsterblichen Melodiebögen nicht auch heute noch hören? Ich für meinen Teil schon! Die Scheibe strotzt also vor schreiend schönen Melody-Leads, der Sound stimmt 100%ig und auch das Cover hat Stil. Sonst noch was? Ja. Der Gesang von Fronter Ivo war noch nie so variabel, sein Spektrum hat sich enorm erweitert und er vermag ganz neue Glanzpunkte zu setzen. Großartig! Jetzt warten wir noch auf die Vinyl-Ausgabe mit dem BLACK KNIGHT-Cover 'Warlord's Wrath' (Hammersong!!!) als Bonus. Hail to EMERALD! Arno Hofmann, 11 von 12 Punkte
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ROCK HARD Magazin, Deutschland
www.rockhard.de
Klar, die Zielgruppe von EMERALD bezieht sich auf KIT- und HOA-Vielfahrer. Diese wissen das Material der Schweizer schon seit Jahren zu schätzen und können sich auch diesmal auf die Eidgenossen verlassen. Cover und Titel wie "Preparing For Battle", "Bard of the King" und "After the Battle" sprechen für sich und verraten, wo es stilistisch langeht. Angesagt ist klassischer, eigenständiger True Metal abseits des Zeitgeistes, der seinen eigenen Charme hat und stark vom Gesang von Jvo Julmy lebt. Als Dreingabe gibt es eine respektable Version des Crimson Glory Klassikers "Azrael". Wäre schön, wenn sich die Truppe mal wieder in unseren Breitengraden zeigen würde ! Wolfram Küper, 7.5 v. 10 Punkte
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Metalglory Webzine, Deutschland www.metalglory.de/reviews.php Der Name der CD ist Programm und die Schweizer Undergorund-Kult-Band Emerald ist einfach nur ehrlich zu sich und den Fans: Dieses Album ist eine 12teilige Lobeshymne und Liebeserklärung an den Metal. Tief in den 80ern verwurzelt, mit einem authentischen Klang sowie pathetischischen Lyrics versehen und ausgeschmückt mit hymnischer Melodieführung in einer erhabenen Atmosphäre, ist dieses Album eine echte Blaupause für die ehrlichste Variante unter dem True Metal. Dass die Schweizer keine Experimente machen, Jvo Julmy teilweise kauzig singt oder der Klang des Albums wenig druckvoll ist, sind Faktoren, die zu Nebensächlichkeiten degradiert werden, wenn Emerald das packende Titelstück anspielen, bei "Revenge" fröhlich durch die NwoBHM galoppieren, mit "My Way" ordentlich stampfen, bei "Bastardo" die Geschwindigkeitskeule auspacken oder mit "Will You Ever Return" eine großartige Ballade mit Dudelsack in Szene setzten. So und nur so darf und muss guter True Metal klingen! Lasst Euch emotional packen, lasst Euch die ganze Pracht und Faszination des Metal in Tönen näher bringen, hört die Hymns To Steel und jeder, der je am Metal gezweifelt hat wird mit Emerals Meisterwerk zum Schweigen gebracht. LEX, 9.0 Punkte von 10 *********************************************
METAL TITANS Print Fanzine Issue 1, Frankreich / France
Like good wine, EMERALD improves with time. They released their fourth album dedicated to epic metal, with the addition of a natural maturity, the music being more developped in songwriting and performance, becoming more catchy. The warlords go in devastating rushes ("Hymn To Steel", "Bastardo"), make feel the rage of steel ("We Shall Rise", "Empire Of Lies") in heavy assaults ("My Way", "Blind Mass"), recorded epic pieces of masters ("Revenge", "Bard Of The King"), without forgetting the emotional ballad ("Will You Ever Return"), and as usual a very well played cover ("Azrael" from Crimson Glory). We will note a more powerful production than in the past. An impeccable disc. EMERALD is become a jewel of epic metal. Patrick (10/10)
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METAL DISTRICT, Deutschland
www.metal-district.de/cdkritik-3948-emerald-hymn_to_steel.html
Emerald - Hymn to steel Das Intro ist bedeutungsvoll bombastisch, der erwartete Metalurknall folgt mit dem Titelsong auf dem Fuße. Stramme Riffs, angenehm pompöse Keyboards und eine rauhe, helle Stimme sorgen für Furore. Die Strophe geht flott nach vorne, der Refrain bremst zwar ab, hat jedoch Hymnenqualitäten, die die Fäuste automatisch nach oben treiben. Halleluja! Emerald scheinen in der Tat hiermit ihre bislang beste Arbeit abgeliefert zu haben. Respekt. Die Songs haben einen latenten osteuropäischen, ich würde sagen ungarischen Touch, ebenso ein Feeling wie bei manchen alten Demon Sachen Ende der 80er, was für mich eine sehr angenehme Mixtur ist. Kraft und Melodik werden vereint und schmeicheln den Ohren. Aber was für ein tödliches Metalriffing hier aufgefahren wurde, das ist man von den Schweizern ja gar nicht gewöhnt. Komplett 80er, die Gitarren schön heavy und vordergründig, das Keyboard nur zur Unterstützung, das Schlagzeug treibend mit sehr gutem, natürlichem Klang, spielerisch insgesamt absolut versiert dargeboten. SO macht der Metal richtig Spaß. EMERALD zeigen sich von ihrer absoluten Schokoladenseite. Sänger Ivo quietscht vergnügt wie der alte Josef Kalapacs von POKOLGÉP / OMEN aus Ungarn, spitz und erfüllt mit metallischer Wut, wie sich das gehört. Die von ihm und den Gitarren getragenen Melodien gehen dabei direkt ins Blut, werden mit Inbrunst und Leidenschaft geschmettert, ohne einerseits zu dunkel und obskur, andererseits auch nur ansatzweise süßlich zu klingen. Gitarrist und Bandkopf Michael (der alte Vaucher - chchchchchchchch - der Red.) liefert statt wildem Gefiedel lieber anständige, melodiedurchtränkte Leads ab, die sich in den Lauschlappen festkrallen. Innovationen werden auch bei EMERALD nicht abgeliefert, aber das erwartet wohl auch niemand von den Schweizern, oder? Wer sich ein Album dieser Band kauft, der will Heavy Metal und der bekommt Heavy Metal. Über die Keyboards gibt es tatsächlich nichts zu meckern, weil sie die Musik nicht verwässern. Klar, EMERALD - Hasser brauchen sich auch dieses Album nicht tiefzutun, denn die typischen Trademarks finden sich auch hier, sehr ergreifend aufgebaut allerdings. Okay, es ist kein gnadenloser US Powermetalhammer, sondern immer noch melodische Kost, aber es steckt Wumms dahinter. Die Stücke besitzen Eingängigkeit und zugleich genügend Tiefe, nicht sofort wieder aus dem Player zu verschwinden. Selbst der balladeske Schmachtfetzen "Will you ever return", der sich nach und nach in eine epische Hardrocknummer verwandelt kann punkten. Ein wenig verwinkelter und damit erfrischender wird es bei "We shall rise". Der Song wechselt oft und gerne die Passagen, bietet jedoch genügend Epik und Melodie, um nicht ins Gefrickel abzudriften, was EMERALD auch nicht zu Gesicht stünde. Feine Bangermomente und eindringliche Harmonien bestimmen das Bild. Dann diese Melodie, das ist doch...ja, CRIMSON GLORY, "Azrael", tatsächlich. EMERALD schwytzern den Song gnadenlos ein, machen ihn zu einer eigenen Komposition und siehe da, es funktioniert ausgesprochen gut. Bei der balladesken Einleitung singt Ivo so ergreifend schön und zutiefst traurig, daß man ihm eigentlich gleich sein Taschentuch schenken möchte, legt alle Emotionen in dieses Stück. Im Metalteil des Songs zaubern EMERALD dann wie gewohnt. Ivo kann ich nicht genug loben, denn der gute Mann hat seine Stimme tatsächlich so gestählt, daß sie gerade bei einer solch gewagten Coverversion sehr souverän die Melodieführung übernimmt. Dazu spielt Ivo ja auch noch Gitarre, was eine anerkennenswerte Leistung ist. EMERALD kann man nun wie immer lieben oder hassen, aber man muß ihnen neben der Standfestigkeit auch noch wirkliche Klasse bescheinigen. "Bard of the king" ist noch einmal eine melodische Metalhymne zum Abschluß, bevor ein feines Instrumental die Geschichte beschließt. Hier haben wir ein ganz den alten Traditionen folgendes und doch frisches Metalalbum, das zwar kaum mehr Akzente setzt, dafür aber ungeheuer Spaß macht. Scheiß auf die ganzen trendigen Trällermetalbands, die im Grund nicht einmal Metal sind, auf überdigitalisierte Plastikproduktionen ohne Leben und Charisma, das alles gibt es bei EMERALD nicht. Top Scheibe! Sir Lord Doom 8,5 v. 10 Punkten
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METAL INVADER Magazine, Griechenland/Greece
www.metal-invader.com/db/reviews-4278.html
3 years after the very good "Forces of Doom" and under a new label's wings (Pure Steel), the Swiss Warriors return with a new album that really got me from the first listening. Those expecting changes are bound to be disappointed. EMERALD, true to their roots and release another melodic Epic Metal album, going against the flood and play a style long forgotten by bands, labels and fans alike.
The album contains 10 songs (plus an intro and an outro), one of which is a very good rendition of "Azrael" by Crimson Glory. As for the other 9 remaining songs what can I say? I can't choose a single track, all are splendid be it "Hymn to Steel", "Blind Mass", "Bastards" or "Revenge". The production is great and the cover is a real "Hymn to Steel". The vocals as always could be better, but they are quite satisfactory (even though they ruin this impression in the high pitched parts). I urge every Epic Metal fan at least to check this much underrated band. I mean in the last few years we have seen bands releasing a single or CD and getting praise that they don't deserve (I am talking for underground standards). EMERALD at least gives this fight for 10 years now, this is their 4th album and unfortunately I know very few people that have heard them or even dabbled in their music. I really wish this will change and these Hymns to Steel will touch more Metal fans. By the Power of the Emerald-Heavy Metal is Immortal!
Ps1. Vinyl maniacs assemble. "Hymns to Steel" will also get a vinyl treatment as the previous album. And I think it's about time the first two get released on vinyl. Kostas "Death Rider" Kailiazis, Rating: 5
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FFM ROCK, Deutschland
allover-ffm-rock.de/joomla/index.php
Die Schweizer von Emerald tummeln sich ja nun auch schon seit 10 Jahren munter in den CD Regalen und erfrischen mit ihrem old school Metal der 80er. Und das so authentisch, dass man schon fast meinen könnte, die Jungs hätten, von der Außenwelt abgeschottet, die letzten 30 Jahre in einem verschlossenem Kellerverlies verbracht, um auch ja nichts von ihrem Spirit zu verlieren. Ham se nicht und.....*Trommelwirbel*....sie sind besser denn je! Rau, unverbraucht und höllisch melodisch präsentiert sich "Hymns To Steel". Feine Double Leads und coole Melodie Passagen à la Iron Maiden machen das Hören immer wieder zum Genuss und bringen Fuß und Nackenmuskeln in Bewegung. Zwar kann ich von der angekündigten druckvolleren Produktion nicht viel merken, denn gerade die Drums hätten ein bisschen mehr Bums vertragen können, aber beschweren kann man sich nicht wirklich, denn vor allem die Gitarrenarbeit ist viel zu gut. Und so finden sich wirklich viele gute Songs auf "Hymns To Steel": Der Titeltrack, der am ehesten an diverse Wizard Kompositionen erinnern dürfte, das megageile Melodiemonster "Revenge", das gallopierende "Blind Mass", welches von seiner stark Maiden orientierten Gitarrenarbeit lebt - die Liste guter Stücke ist lang. Logischerweise hört man immer wieder mal die großen Vorbilder von Emerald aus ihrer Musik heraus, was aber überhaupt nicht stört, fallen sie doch durch gekonnte geile Stücke auf als durch plagiative stupide Kopiererei. "Empire Of Lies" z. B. besitzt einen echt netten "Risk" Riff zu "The Daily Horror News" Zeiten (kennt die überhaupt noch wer?). "Will You Ever Return", eine typische Halbballade, gefällt mit netten irisch angehauchten Keys, das flotte "Bastardo" mit Ohrwurm Doppel Leads oder abschließend das epische "Bard of the King", das jedes Metal Herz höher schlagen lässt. Verisse sucht man vergeblich. Einzig das recht vertrackte "We Shall Rise" passt nicht so wirklich ins Gesamtwerk, ist aber auch bei weitem nicht schlecht. Mit dem Cover von Crimson Glory "Azrael" huldigt man seinen Helden noch einmal gekonnt. Gute Wahl übrigens, passt sich das Lied doch flüssig ins Gesamtwerk ein. Einzig am Gesang von Jvo Julmy dürften sich die Geister scheiden. Dabei klingt der Gute auch nicht sehr viel anderes als viele andere Metal Sänger aus dieser Ecke. Mir gefällt's auf jeden Fall. Viel Hui, kaum Pfui. Ein sehr gelungenes Album, das den Schweizern sicherlich viele neue Freunde einbringen dürfte.
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METALLINKS.NL, Holland/The Netherlands
www.metallinks.nl
Emerald returns with their fourth album Hymns to Steel. I have to confess I had heared of the band but not the music. And after hearing Hymns to Steel, I must kick myself in the nuts. Dammed what a great album is this, If you are into bands like Crimson Glory,Virgin Steele and Savatage this is a album for you. The production is very 80ties begin 90ties listen to the firts two albums from Crimson glory and you know the quality of the production,Okay not the best but i love it. Also the cover from Crimson glory(Azrael) is very good (not as good as the original haha) So my conclusion is this: one hell of a good album get it Reviewed By Ronnie K, Score: 8.5
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Printmagazine FrananG Zine, Frankreich/France
franang.sts.free.fr/e-zine/album%20reviews%20AE.htm
I've never experienced this Swiss combo before but that's a real shame. The 12 tracks (including a Crimson Glory cover) are pure Epic Heavy Metal from the 80's. One can definitely feel the strong influences from Medieval Steel, Warlord and obviously Manowar. How can a band play Epic Heavy Metal without being inspired by this awesome US combo ??? Actually this influence can easily be heard in intro or interludes of each song. When it comes to the quality of the material, Emerald has really spent time on their tunes to get the best of each of them. The opening track is nothing less than a pure hymn glorifying Heavy Metal, while "Revenge" is more a kind of powerful mid tempo rock and Heavy track. I really like the old guitar gain the band has, it sounds like in the 80's, a warm and sharp gain but with modern technology now. Finally, Emerald blent plenty synth in their tunes, and that doesn't suck like in Hamsterfall .Buy,buy, buy or fuck off !
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MY REVELATIONS, Deutschland
www.myrevelations.de www.metalheads-remigiusland.de (als Tipp des Monats)
Wo anders, als im Land der Neutralität und Unabhängigkeit, könnte sich eine Band so lange gegen alle Trends behaupten, wie die Kultschweizer von EMERALD. Die Band um Gitarrist Michael Vaucher kann auch mit ihrem vierten Streich "Hymns To Steel" eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass der Underground lebt. Nachdem man mit dem Zweitling "Calling The Knights" ein absolutes Ausnahmewerk im Bereich Epik-Metal erschaffen hatte und der Nachfolger "Forces Of Doom" ebenfalls ein hervorragendes Album ist, steht nun endlich der Nachfolger parat, der zunächst einmal wieder durch ein geniales Cover besticht. Glücklicherweise wird diese Scheibe auch als Vinyl veröffentlicht. Der Sound ist okay, halt nicht anders wie auf der letzten Scheibe auch, aber ich denke, da gibt das Budget eben nicht mehr her. Für mich kein Problem. Nach dem gewohnt spannenden Intro eröffnet das Album mit dem Titelsong, der ein absoluter Brecher ist und live zünden wird wie eine Rakete. Bei EMERALD tut sich neuen Hörern zu diesem Zeitpunkt aber die Crux auf. Entweder man liebt Sänger Jvo Julmy oder man hasst seinen Gesang. Jvo lebt die Songs von EMERALD und intoniert sie aus ganzem Herzen. Er ist halt ein echter True-Metal Vokalist, der sich oft in hohen Tonlagen austobt. Bei "Empire Of Lies", einem verdammt starken Song, wird dieser Konflikt sehr deutlich. Dort wird es selbst mir stellenweise zu hoch, was dem Song nicht unbedingt dienlich ist. Weiter hat man mit "We Shall Rise", "Blind Mass", dem Knaller "Bastardo" und dem epischen "Bard Of The King" typische EMERALD Hymnen an Bord, die mit allen Trademarks der Schweizer ausgestattet sind. Vauchers Gitarrenspiel ist so grandios old school, dass man die Läufe auf der heimischen Platikversion beim zweiten Hören schon mitspielen will. Der Keyboardeinsatz seines Bruders dient lediglich der Untermalung der Songs und so legt er einen harmonischen Teppich im Hintergrund aus. Auch die obligatorische Coverversion ist wieder vom Feinsten. "Azrael" von CRIMSON GLORY, wird nicht nur super vertont, sondern auch von Jvo klasse gesungen. "My Way" und die Ballade "Will You Ever Return" fallen vom Niveau her ein wenig ab, können den insgesamt hervorragenden Eindruck des Albums nicht schmälern. Die Epik-True-Gemeinde wird zufrieden ein Schälchen Met trinken und zu Odin beten, dass wir die Eidgenossen bald mal wieder auf deutschem Boden sehen. Matthias Decklar, Rating: 11
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METALPAGE, Deutschland
www.metalpage.de
Mit dem Titeltrack "Hymn to Steel" zeigen EMERALD gleich, was sie in Punkto Songwriting draufhaben. Ganz starker Beginn, aber bei EMERALD geht es ja eigentlich nicht wirklich darum an zumeist sehr guten Songs rumzumeckern oder zu erklären, daß musikalisch alles hervorragend gemacht ist (das war schon bei den Vorgängern der Fall) und es hätte gewundert, wenn sich das auf einmal geändert hätte haben sollen (Was für ein Satzmonster? Keine Angst, die Musik von EMERALD ist weniger kompliziert). Nein, worum es bei EMERALD geht ist mehr oder weniger die Frage: Komme ich mit dem Gesang klar oder nicht? Die einen sagen er wäre eigenständig, die anderen behaupten es gäbe hier starkes Verbesserungspotential und mancher mag gar die Vocals gar nicht. Mir persönlich fällt bei "Hymns to steel" der Gesang nicht mehr negativ auf. Ich gestehe, daß ich mit den Vorgängern nur deshalb wenig anfangen konnte. Aus irgendeinem Grund hat sich das nun doch sehr positiv geändert, wenngleich ein Song wie "Empire of lies" die Stimme dann doch etwas überfordert. Zum Glück ist das auf der CD das einzige Mal und wie gesagt ändert das natürlich nichts am guten Songwriting, wenn nicht gar dem besten, was EMERALD bisher geschaffen haben. Hoffen wir, daß "Pure Steel" mit dieser Band endlich ein zugkräftiges Pferd im Stall haben. Der Traditionsmetaller kommt an einem Erwerb kaum vorbei. Selbst bei "Azrael" einem CRIMSON GLORY-Coversong hat sich die Band nicht übernommen und man punktet gleich mit "Bard of the king" erneut. Absolut überzeugende Scheibe und wer jetzt sagt, daß amerikanische Bands überlegen sind, hört hier mal rein und erkennt, sofern er die Ohren aufmacht, daß die Schweiz mehr zu bieten hat als Berge, Seen, Krokusse und keltischen Frost. Stefan Riermaier
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Tinnitus Zine, Deutschland
www.tinnitus-mag.de/show_review.php
Seid ihrem Auftritt auf dem "Headbangers - Open - Air", vor fünf Jahren, haben EMERALD bei mir einen Stein im Brett und ich freu mich jedes Mal wenn es etwas Neues von den Schweizern zu hören gibt. Nach ihrem "Forces Of Doom - Album" hat die Band jetzt endlich wieder ein neues Scheibchen am Start und wie nicht anders zu erwarten, weicht das Quintett auch auf "Hymn To Steel" keinen Millimeter von seinen Tugenden ab.
So findet der geneigte Fan dann zwischen dem Intro "Preparing For Battle" und dem Outro "After The Battle" wieder jede Menge dieses authentischen "Metalspirits" für den EMERALD stehen und der mit schönen Melodiebögen und einer angemessenen Portion Pathos daherkommt. Egal, ob man sich das episch Titelstück, das flotte "Empire Of Lies" oder die abwechslungsreiche Hymne "We Will Rise" zu Gemühte führt - hier klingt nichts "trendgebügelt". Sogar eine Ballade wie "Will You Ever Return", die bei anderen Bands ins Kitschige abschmieren würde, passt gut ins Bild und wirkt nicht deplaziert.
Absoluter "Ohrenschmaus" sind auch auf "Hymn To Steel" wieder die zweistimmigen Gitarrenleads, die das I-Tüpfelchen auf Stücken wie "Bastardo" oder "Revenge" bilden. Natürlich gibt es auch wieder die obligatorische Verbeugung der Band vor ihren "alten" Helden, welche dieses Mal in Form von Crimson Glorys "Azrael" stattfindet.
Das sich am Gesang von Jvo Julmy nach wie vor die Geister scheiden werden ist natürlich ebenso sicher wie der eine oder andere Verriss in den gängigen "Trend - Metal - Gazetten". Gerade deshalb werden Fans EMERALD lieben. Thomas Droste, 8 / 10 Punkte
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LORDS OF METAL, Holland / The Netherlands
www.lordsofmetal.nl/showreview.php
It might surprise many, but Switzerland's Emerald has already been around for more than ten years. And not only have they released three long players, they have also contributed to many compilations and tributes. But they never really managed to arise above the underground and after considering the band's style, that isn't really surprising.
Emerald plays the kind of melodic heavy and power metal that sounds rather nostalgic. The main ingredients are from the eighties, but at the same time they don't even sound that old-school. Think of a whole lot of bands like Warlord, Picture, White Lion, Dokken and Lizzy Borden and here and there a Maidenish riff and you might get an idea of what you can expect. On this fourth album the band doesn't do anything different than that. By twelve songs (the in- and outro included) they manage to relive the "glory days" and they have even put an old-school sound on the production. Of course all the lyrical clichés are present, but they put it so well that it doesn't sound disturbing at all, unlike the last Iron Fire album for example. And of course ballads are essential for this kind of music and we get a rather cheesy one with "Will You Ever Return" and a beautiful semi-ballad with "Azrael".
Altogether I must say that I was quite charmed by this "Hymns To Steel". As I mentioned before, they know to keep the old sound pretty much alive, but they will also apply to the younger generation. And above all that they know how to write completed songs and they have an excellent heavy metal singer in Jvo Jumly. My only point of criticism is that the songs sound quite alike at some points, which makes a total playing time of nearly an hour a bit too much. Unfortunately a lot of bands believe to impress the listener by putting more songs on an album, but usually the opposite seems to be truer. But anyway, the fact remains that the fans of eighties hard rock and heavy metal should at least take the time and listen to this album. Nima, Rating: 81/100
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Metalspheres Fanzine, Deutschland
www.metalspheres.de/cdreviews.php
Wie geil, endlich ist das neue Album der besten Schweizer Metalband draußen, und erneut ist es ein echter Knaller geworden. Dabei ist fast alles beim alten geblieben: episches Intro, geile Kompositionen, polarisierender Gesang, dünner Gitarrensound, kultige Coverversion. Mit "Bard of the king", "Will you ever return", "My way", "Bastardo" und den meisten anderen Tracks haben Emerald mal wieder richtige Knaller zustande gebracht, episch, melodisch, ergreifend. Dabei wird auf der einen Seite mittlerweile häufiger das Tempo angezogen als bisher, andererseits setzen Emerald so sehr auf Melodie und einschmeichelnde Harmonien, daß man schon eine starke Schlagseite zum Hardrock attestieren muß. Aber auch Warlord ist eine Band, die mir als Vergleich immer wieder im Kopf herumspukt. Nur das völlig konfuse Riffresteverwertungsprodukt "We will rise" hätte nicht sein müssen. Dafür suhlen sich die Schweizer beim Titelsong derart im Metalpathos, daß Manowar blaß vor Neid würden. Herrlich. Jvos sympathisch-kauziger Gesang ergänzt die Stücke nicht nur originell sondern auch absolut treffsicher. An seiner eigenwilligen Stimme werden sich natürlich wieder die Geister scheiden, aber der Mann besitzt Charakter und Ausdruck, und das kann man ihm nicht nehmen. Weiter so! Definitiv anders werden muß aber der Gitarrensound, denn wie schon auf den Vorgängeralben klingen die Äxte zu lasch, zu wenig verzerrt, zu zurückhaltend. Leute, hört endlich auf, euch von euren Produzenten einen vom Pferd erzählen zu lassen! Ihr seid doch Metaller und wißt, wie sowas zu klingen hat. Das ist aber auch das einzige größere Manko auf "Hymns to steel". Der Rest ist Grund genug, sich sofort das Album zu besorgen, zehnmal täglich abzuspielen und eine Petition für eine staatlich geförderte Emerald-Tour an den Bundestag zu schicken. Dringende Kaufempfehlung! Rezensent: Till
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Burn your Ears Webzine, Deutschland
www.burnyourears.de/index.php
Die Schweizer Band EMERALD wurde im Jahre 1995 gegründet, und zwar aus den übrig gebliebenen Fragmenten der beiden Freiburger Bands DARK CRYSTAL und OPPRESS. Von Anfang an gab es bei EMERALD nur eine Marschrichtung, nämlich ehrlichen Heavy Metal ohne Wenn und Aber. Nach einigen Besetzungswechseln, die zum Teil auch auf Grund der bekannten musikalischen Differenzen vollzogen wurden, kristallisierte sich ein Line Up heraus, mit dem letztendlich auch das nunmehr vierte Album der Bandgeschichte, nach "Rebels Of Our Time", "Calling The Knights" und "Forces Of Doom", eingespielt wurde.
Elf Songs plus dem CRIMSON GLORY Coversong "Azrael" haben EMERALD für "Hymns To Steel" in der Besetzung Jvo Julmy (guitars/vocals), Michael Vaucher (guitars), Adriano Troiano (bass), Andy Bächler (drums) und Thomas Vaucher (keyboards) eingespielt. Nach dem schönen Intro "Preparing For Battle" zeigen die Schweizer mit "Hymn To Steel", was sie als ihre Trademarks ansehen. Krachende Gitarren, treibende Rhythmen und eine gute Brise True Metal, sowie eine ziemlich ungewöhnliche, aber durchaus passende Stimme von Sänger Jvo Julmy. "Revenge" beginnt dann ebenfalls mit einem ziemlich coolen Gitarrenlick relativ hymnenhaft, und behält die treibenden Rhythmen des Openers bei. Spätestens jetzt kann auch jeder nachvollziehen, warum ich die Stimme von Jvo als ungewöhnlich bezeichnet habe. In manchen Passagen quäkt er regelrecht, wodurch er auf alle Fälle schon mal einen sehr hohen Wiedererkennungswert erreicht.
"Empire Of Lies", dieselbe Marschrichtung, geiles Intro, danach wechselt das Tempo aber immer wieder, wobei der Chorus relativ ruhig klingt, im Refrain aber mächtig die Post abgeht. Allerdings merkt man bei diesem Song gerade im Refrain, das Sänger Jvo da doch schon gelegentlich an seine Grenzen stößt. "My Way" gefällt mit sehr geilen Gitarrenriffs, und toller Melodie, was ebenso für "Blind Mass" gilt. Die sehr melancholische Ballade "Will You Ever Return", die von Pianoklängen durchzogen ist, ist alleine schon deshalb ein Höhepunkt des Albums, weil es der erste Song ist, der nicht nach der selben Masche gestrickt ist, wobei hier schon das Größte Manko von "Hymns To Steel" klar wird. Dem Album fehlen ein wenig die Abwechslungen, die Überraschungsmomente. Die einzelnen Songs sind zwar alle klasse, und werden jedem Heavy Metal Fan das Herz öffnen, aber als Ganzes gesehen hat man schnell das Gefühl, alles irgendwie schon mal gehört zu haben.
"Bastardo" ist, fast um diese These sofort zu bestätigen, wieder eine typische EMERALD Nummer. Rockt gut, geht gut ab, aber haut einen nicht direkt aus den Schuhen. "We Shall Rise" straft mich dann aber auch sofort wieder Lügen, da dieser Song erfrischender Weise so gar nicht in das bisher bekannte Schema passt. Da der Track, neben seiner sehr vielseitigen Gitarrenarbeit, auch durch etliche Breaks aufgelockert wird, ist er mit Sicherheit einer der Komplexeren des Albums, und auf alle Fälle ein Anspieltipp. Mehr von dieser Art hätten dem Album meiner Meinung nach sehr gut getan. Das CRIMSON GLORY Cover "Azrael" haben die Jungs dann wirklich geil eingespielt, und den Song nicht nur 1:1 kopiert, sondern ihm durchaus auch ihren eigenen Stempel aufgedrückt. So müssen Coversongs klingen. "Bard Of The King" ist dann wieder der erwartet EMERALD Song, bevor das schöne Instrumental "After The Battle", den Kreis schließt, den EMERALD mit "Preparing For Battle" im Intro begonnen haben.
Fazit: Die Songs mal einzeln betrachtet kommen wirklich gut rüber, denn EMERALD spielen wirklich ehrlichen Metal, der ohne Schnörkel direkt in den Hintern tritt. Die Tracks bleiben teilweise wirklich hängen, auch wenn in einigen, wenigen Passagen Jvo's Stimme wirklich an ihre Grenzen stößt. Was mir nicht so gut gefallen hat, sind einige fehlende Überraschungsmomente. Von "Will You Ever Return", "We Shall Rise", "After The Battle" (eigentlich "nur" ein Ouro und kein vollwertiger Song) und dem tollen Coversong "Azrael" mal abgesehen, klingt auf "Hymns To Steel" der Rest eigentlich ziemlich gleich. Gleich gut zwar, aber eben gleich. Dirk, 6/10
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STEREO INVADERS WEBZINE, Italien / Italy
Link
Col nome Emerald e con l'album intitolato "Hymns To Steel" diciamo che questo quintetto svizzero non dava adito a grossi slanci in quanto ad originalità. Quarto lavoro in carriera, ma primo per la indomita Pure Steel Records. Copertina bellico-vichinga ad opera di Timo Würz (autore anche per Amon Amarth e Sacred Steel), una manciata di tracce epiche e cavalleresche come il metal di osservanza più ortodossa richiede, ed un paio di cover distribuite tra la versione su CD ("Azrael" dei Crimson Glory) e quella su vinile (non ancora annunciata dalla label). Si narra che i detrattori della band si appuntino prevalentemente sul cantato di Jvo Julmy, definito "inusuale". Non ho ben chiara la peculiarità, né negativa né positiva, che contraddistinguerebbe le corde vocali di Julmy, onesto singer di provata fede metallica come ce ne sono tanti. Epic metal si diceva ... e così tra i solchi di "Hymns To Steel" le partiture non declinano le spigolosità del sound alla Cirith Ungol, Omen e Manilla Road, bensì il metallo epico subisce un forte ammorbidimento attraverso il filtro delle tastiere, usate a mo' di accompagnamento abbastanza elementare. Ma ci sono pure gli Iron Maiden tra le preferenze degli elvetici, ed una song come "Revenge" ne è una prova. Per certi versi gli Emerald ricordano abbastanza da vicino le band del power metal italiano degli ultimi anni (Mesmerize, Labyrinth, derivazione rhapsodiane varie), sarà forse anche per la contiguità geografica. Il gruppo non predilige tempi troppo fast, ma anzi indugia fiero sul binomio denim e leather, a rideterminare continuamente la propria appartenenza al verbo metal, senza pentimento alcuno. Sufficienza stiracchiata. Psychotron, VOTO: 6
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Metall O Italiano, Italien / Italy
www.metalloitaliano.it/Recensioni/dettaglio.php
Dopo dieci anni di militanza nella scena heavy ed un paio di album carini come "Rebels Of Our Time" e "Calling The Knights", gli svizzeri Emerald danno alle stampe il loro quarto lavoro ufficiale, questo nuovissimo "Hymns To Steel". Rispetto al passato, poco o nulla cambia sul versante musicale dei nostri, dediti al classico heavy metal di stampo ortodosso che continua a fare la gioia dei defender più incalliti. Sempre dal passato, poi, la band si porta dietro una nutrita schiera di detrattori che ha sempre stigmatizzato le prestazioni vocali di Jvo Julmy, uno di quei cantanti che raccolgono critiche e plausi in egual misura. "Hymns To Steel", dunque, batte quella strada già ampiamente esplorata in passato dagli Emerald, fatta di liriche estremamente true e da soluzioni musicali che, per forza di cose, risultato sempre piuttosto scontate e banali. Il leader della band, Michael Vaucher, è senz'altro un chitarrista preparato ma la fantasia compositiva è una dote che non possiede in grandi quantità. Lo stesso Julmy, poi, quando interpreta brani come "Revenge" o la successiva "Empire Of Lies" mette in mostra tutti i propri limiti tecnici, affossando oltremodo una proposta sonora che ha poco o nulla di cui far sfoggio. Se in passato gli Emerald avevano convinto in almeno un paio di occasioni, ora, con il nuovo "Hymns To Steel", gli svizzeri fanno un grosso buco nell'acqua rilasciando un platter di heavy metal assolutamente prevedibile e poco ispirato. Non si salva dalla disfatta neanche "Azrael", cover dei seminali Crimson Glory. Unica nota positiva, l'eccezionale cover artwork di stampo fantasy, ideata dal disegnatore Timo Wurz, famoso per le sue collaborazioni con Sacred Steel ed Amon Amarth. Decisamente poco per una compagine che suona da oltre dieci anni e che rilascia il quarto lavoro della sua carriera per una label importante nel settore come la Pure Steel. Maurizio Gabelli
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Metal Attack Magazine Online, Brasilien / Brazil
www.metalattack.com.br/detalhe_internacionais.php
O Emerald fez sua carreira a mais de 10 anos e foi após terminar o "prazo" com seu anterior selo, foi que eles assinaram com a Pure Steel Records, qual apostou na banda e lançou "Hymns To Steel", um álbum característico dos lançamentos de seu novo selo. Claro, estou falando de heavy metal. A introdução que dá início à "Hymns To Steel", regada a um bom teclado e alguns toques de piano, misturados guitarra e bateria fazem desse álbum um tanto interessante pois nota-se que a gravação é boa e que os guitarristas, baixo e bateria sabem dosar o heavy metal da Emerald, mas isso até entrar os vocais, o Emerald é aquele tipo de banda que você gosta ou odeia, ou é amigo ou completamente inimigo e isso acontece devido aos "incomuns" vocais de Jvo Julmy que a primeira escutada soam muito estranhos, mas aos poucos, ouvindo com mais calma e procurando entender a proposta da banda (de Jvo), passamos a notar a qualidade tanto do instrumental, quanto do vocalista. O timbre das guitarras é pesado, assim como o baixo, todos os instrumentos foram equalizados muito bem podendo assim distinguir um de outro e nitidamente, mesmo quando temos os agudos vocais de Jvo. O Emerald usa de muitas bases regadas de palhetadas do heavy metal tradicional e é o que fazem muito bem e o talvez o que faz da banda um bom representante do "metal". Com algumas influências que vão de Savatage a Manowar, principalmente nas bases marcadas e arrastadas em alguns momentos, assim vale citar que também são ouvidos alguns solos bem criados e executados. O trabalho de bateria é modesto, mas sustenta muito bem a proposta de som da banda, sendo que não usa pedal duplo em quase nenhuma passagem, deixando o som "tradicional". "Hymns to Steel" foi produzido no estúdio Erzschlag em Aue, na Alemanha. O áudio apresentado pelo Emerald é de boa qualidade e a capa é muito interessante, traz o "sentimento" viking à tona, o que combina com o instrumental banda.
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METAL1 INFO, Deutschland
www.metal1.info/reviews/reviews.php
10 Jahre Underground, 10 Jahre Geheimtipp, 10 Jahre eigenwilliger Power Metal aus dem Land von Käse und Schokolade. Die Rede ist von EMERALD, die dieser Tage ihr viertes Album "Hymns To Steel" auf dem relativ neuen Label Pure Steel Records herausbringen. Ein Schelm, wer bei all dem "Steel" schon ein breites Grinsen im Gesicht hat, denn EMERALD agieren mitnichten so true wie es auf den ersten Blick - auch auf das kauzige Bandphoto - erscheint. Auch nicht so true wie der namensgebende Eröffnungstrack klingt, der sich in keiner Sekunde hinter Manowar verstecken braucht. Hier wird zwar kurzzeitig eine volle Breitseite Pathos - inklusive des obligatorischen Sprechteils in der Mitte (... Metal - we dedicate our live to steel ... *räusper* nun gut...) - abgefeuert, danach aber versucht man auch alle möglichen anderen Spielarten des klassischen Metal unterzubringen, was sehr gut gelingt. Im Vergleich zu früheren Veröffentlichungen fällt auf, dass sowohl die Produktion als auch das Artwork (wollte man hier etwa vom Viking-Boom profitieren?) deutlich professioneller ausfällt! Was ebenfalls sofort ins Ohr springt, ist die doch eher eigenwillige Stimme von Jvo Julmy, die schon immer das Markenzeichen der Eidgenossen war, ebenso wie die Tatsache, dass öfters als bisher auch mal das Gaspedal durchgedrückt wird, was das Album natürlich noch interessanter macht. Neben dem wie erwähnt sehr truen "Hymn To Steel" ist vor allem noch ein starker Hard Rock/ Heavy Metal Einschlag - kein Wunder bei ihrer Herkunft - zu spüren, der beispielsweise in "Revenge" oder dem ruhigeren "Empire Of Lies" zum tragen kommt.
Abwechslungsreichtum wird bei EMERALD groß geschrieben, seien es kleine Shoutparts, die eingestreut werden, ruhigere Passagen, Rhythmus- und Tempowechsel oder einfach nur Sprecheinlagen, ständig wird variiert ohne sich in zu komplexen Strukturen zu verlieren. Eine Mischung, die wirklich Spaß macht! Natürlich muss man schon einen gewissen Zugang zum Underground mitbringen, um mit den Jungs warm zu werden, zu unkonventionell ist bloß schon der Gesang von Jvo. Dennoch, wer authentische Musik jenseits von glattgebügelt Massenproduktionen sucht, wird hier fündig, weshalb ein Vergleich mit den Paderbornern von Torian am ehesten geeignet ist. Hier wird in der gleichen Liga gespielt und wer die Norddeutschen im Regal stehen hat, der sollte sich schleunigst die Schweizer daneben stellen!
Natürlich ist, wie bei Undergroundbands üblich, auch hier nicht alles Gold (oder besser gesagt diamanten) was glänzt: Der Produktion fehlt ein bisschen der Druck, um die kompositorisch gelungenen Hymnen auch entsprechend umzusetzen, zudem bewegt sich Sänger Jvo nach wie vor gelegentlich im Grenzbereich zum guten Geschmack und strapaziert das Wohlwollen des Hörers beispielsweise gegen Ende von "Blind Mass" oder bei der nachfolgenden Ballade "Will You Ever Return". Außerdem befindet sich mit "We Shall Rise" auch noch ein klarer Ausfall auf der Scheibe, der bei 12 Stücken nicht zu stark ins Gewicht fallen sollte, aber eben wegen der ausreichenden Trackzahl vermeidbar gewesen wäre. Ebenfalls erwähnenswert ist noch die Coverversion (auf der LP-Version gibt's übrigens noch eine Zweite) von "Azrael" von Crimson Glory. Die Umsetzung des 80er Sounds passt wunderbar in das restliche Klangbild und verdeutlicht nochmals den sympathischen Status, den EMERALD anstreben und den sie schon durch Mitwirkung an Cirith Ungol oder Manilla Road Tribute Samplern angedeutet haben: Forever Underground! Florian Fuss, 7.5/10
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ENTRATEPARALLELE.IT, Italien / Italy
www.entrateparallele.it/modules/lykos_reviews/index.php
Formatisi nell'ormai lontano 1995 dalle ceneri degli Oppress e dei Dark Crystal, con "Hymns To Steel" gli svizzeri Emerald tagliano il traguardo del quarto album, il primo per l'etichetta Pure Steel Records. Registrato in due tempi tra febbraio e maggio di quest'anno a causa di un malanno che ha impedito al cantante e chitarrista Jvo Julmy di incidere le parti vocali, "Hymns To Steel" è il risultato del connubio tra la ricerca da parte della band di scrivere brani dalle strutture non totalmente vincolate ai cliché di un solo genere e l'amore incondizionato, e qui messo in bella evidenza, per alcune delle grandi band epic/heavy americane ed europee degli anni '80: non male il lavoro dei nostri, ma avrebbe potuto essere migliore se, a mio modesto parere, privo degli inutili intro e outro, che dopo i primi ascolti salto sistematicamente, così come della cover di "Azrael" dei Crimson Glory (pubblicata da Midnight e soci sull'album omonimo uscito nel 1986): la riproposizione degli Emerald non mi ha convinto e, a parte l'omaggio alla band ed ai fans, "Hymns to steel" non ha bisogno di questo brano per aumentare di valore. Ultima bocciatura per la ballad "Will You Ever Return", che non mi ha lasciato nulla in termini di coinvolgimento, scorrendo innocua durante i ripetuti ascolti.. Discorso opposto invece quando gli Emerald sfoderano i loro brani più dinamici ed evocativi: occorre citare band come Warlord, Jag Panzer e Iron Maiden per dare l'idea di ciò che vi aspetta quando ascolterete pezzi come l'epica e battagliera "Hymns To Steel" il cui testo e il cantato di Jvo mi hanno ricordato pure i Manowar, la maideniana "Revenge" o le altrettanto valide "Empire Of Lies", "Blind Mass" e la power song "Bard Of The King". Arricchito da una produzione di buon livello, "Hymns To Steel" è un disco piacevole, da ascoltare attentamente più volte per riuscire a cogliere al meglio i diversi elementi che compongono l'heavy metal del combo svizzero. Sufficienza piena più che meritata! Recensione Inviata da: Avalon, Voto: 6.5
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HEAVYHARDES.DE, Deutschland
heavyhardes.de/review-3317.html
Pure Steel Records aus Schwarzenberg halten neben Karthago, Battle Cry und zig weiteren Kleinstlabeln die Fahne des noch im Underground verwurzelten Heavy Metals hoch. Nach drei Alben (Rebels Of Our Time 1999, Calling The Knights 2001 und Forces Of Doom 2004) veröffentlichen die Schweizer dieser Tage mit Hymns To Steel ihr Debüt für das noch junge aufstrebende Label.
Nach einem kurzen Intro (wie mittlerweile jede Platte -gähn-) wird mit dem Titeltrack von Glockenschlägen und hohen Screamvocals begleitet losgebratzt. Kurzes Break und ab geht es. Der Text spricht Bände, hier liegt eine kleine Ode an den Metal und die wahren Metalheads vor. Der Rest kann sich mal schön verpissen. Naja, kurz gelächelt und die weitere Dröhnung eidgenössischen Metals eingepfiffen. Musikalität kann man dem Stück nicht absprechen und die hoppelnden Gitarren lieben wir alle spätestens seit der eisernen Jungfrau. Eigenständigkeit beweist die Stimme von Jvo Julmy, der hoch und krächzig schreiend als auch kräftig würzig in halbmittleren Tonlagen ins Mikro röhrt, aber an dessen Organ sich wohl die Geister scheiden werden. Die Keyboards treten meistens dezent im Hintergrund auf und ergänzen den Sound sehr gut. "Empire Of Lies" beginnt mit Einsetzen der Stimme von Meister Jvo sehr verhalten, ja fast schon wimpig weich, nimmt aber mit zunehmender Spieldauer an Fahrt auf und breakt sich zum Metalkracher erster Güte. Der Refrain bleibt im Stammhirn sitzen und das ist schon mal ein feiner Pluspunkt. In "My Way" lügt uns "Pinocchio"-Jvo was von "...my hair is long" vor, aber mit einem Augenzwinkern sei ihm das natürlich sofort verziehen. Das Stück besitzt Eingängigkeit und ein feines Solo von Gitarrist und Songwriter Michael Vaucher. Sind wir bei der Gitarrenarbeit, die aus den nicht immer so gelungenen und zumeist sehr braven Songs ganz klar als Sieger aus der Stahlschlacht hervorgeht. In "Bastardo" erfreuen eigentlich nur die zweistimmigen Gitarrenparts und "We Shall Rise" geht ganz gut los, haut mich aber mit dem Lautenspiel in den Strophen nicht vom Hocker. Gehen wir also nochmals zu den Texten. Dass man lyrisch mehr als stumpfes Klischee als weiter oben erwähnt zu bieten hat, beweisen die fünf Burschen mit "My Way", "Blind Mass" oder der vom Piano getragenen Ballade "Will You Ever Return".
Was den Jungs eine höhere Note versaut ist vor allem diese drucklose furztrockene Produktion, bei der einzig und allein der Leadgitarren- und Tastensound in Ordnung gehen. Schade, da hätte man mit einem vernünftigen Mix mehr rausholen können, sei aber verziehen und kleiner Schwamm drüber, denn das Budget dürfte so weit weg von Maiden-Verhältnissen sein wie der VfL Wolfsburg von der Schämpions Liga entfernt. In der Zukunft gilt es in meinen Ohren, die Schwerter schärfer nachzustählen und mehr Tinte auf den Füller zu geben, dann klappt es mit einer hochnotigen Abschädelorgie. Die Hymns To Steel sind eher was für den "braven" Banger, ich bevorzuge da härter zockende Bands wie Titan Steele (aus demselben Stall) oder alte Chinchilla. Wie gesagt, nicht schlecht aber nicht so ganz mein Cup of Metal. Siebi, 3 von 6 Punkten
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HARDSOUNDS.IT, Italien / Italy
www.hardsounds.it/PUBLIC/recensione.php
Molto produttiva ultimamente la tedesca Pure Steel Records, etichetta dedita esclusivamente (e dal nome lo si deduce facilmente) ad una linea musicale "True". Non fanno eccezione gli Emerald, five-piece svizzero che già avevo avuto modo di ascoltare sul tributo ai Cirith Ungol uscito lo scorso anno. Attivi da ormai più di dieci anni, "Hymns to Steel" è il quarto lavoro in studio del gruppo, e già dal titolo possiamo capire cosa ci attende.
Gli Emerald propongono infatti un classicissimo (e prevedibile) Heavy Metal dalle tinte epiche di scuola teutonica (vedi Paragon, Wizard, Majesty). Un paragone molto facile ma calzante lo si potrebbe fare con i compagni di roster Chimaera, già recensiti su queste pagine, con la differenza che nel disco in questione c'è un maggior uso delle tastiere a rendere il tutto più atmosferico. Poche sorprese quindi: la prova dei singoli membri è dignitosa ma mai nulla di esaltante, canzoni dinamiche e mid-tempos sono egualmente distribuite lungo il corso del full-lenght (senza scordare l'immancabile ballad); da segnalare anche una cover dei Crimson Glory, "Azrael", in linea con il livello generale del lavoro, che non mi azzardo a definire "brutto", ma che, come ormai è triste consuetudine in certi ambienti musicali intransigenti, latita di originalità e di idee veramente degne di nota. E considerando l'onesta ma non eccelsa qualità delle composizioni, mi sento di consigliare "Hymns of Steel" solamente ai defenders che vogliano possedere tutto ciò che di "True" esiste sul mercato. Destinato a chi non si curi dell'originalità. Walter "Metaldaze" Lamorte VOTO 60
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POWERMETAL.DE, Deutschland
www.powermetal.de/cdreview/review-10441.html
MANOWAR revisited? Das neue Album von EMERALD trägt mit "Hymns To Steel" nicht nur einen äußerst truen Namen, es legt mit dem Intro 'Preparing For Battle' auch gleich einen bombastischen Einstand vor, wie er dem True Power Metal ziemt: Kirchenorgel, Chöre, eine einsame Sologitarre. Und Keyboards, die sich ganz frech bei 'Lost Horizons' von MSG bedienen. Das muskulöse Titellied 'Hymn To Steel' wird danach von einer mächtigen Glocke im wahrsten Sinne des Wortes eingeläutet.
Aber auch sonst kann es sich sehen und hören lassen, was die Schweizer auf ihrem vierten Album auffahren. Treibende Rhythmen, bombastische Arrangements und drängende - teilweise doppelte - Gitarren. Beispiele für diesen satten Metal sind 'Empire of Lies', bei dem (ach, wie passend) ein O-Ton von Dabbeljuh Bush eingespielt wird, das leicht melancholische 'My Way', das von jeder Menge Gitarrenlicks durchzogen ist, oder das dramatische 'Bard Of The King'. 'Bastardo' wirkt zunächst ein wenig 08/15, bis die MAIDEN-mäßigen Doppel-Leadgitarren aufmarschieren. Mit 'Azrael' von CRIMSON GLORY gibt es auch ein Cover unter dem ansonsten selbst geschriebenen Material. Etwas aus dem vorherrschenden Schema fallen die Pianoballade 'Will You Ever Return' mit ihren Dudelsäcken (?) sowie 'We Will Raise'. Dieses Stück überrascht mit abgehackten Einsätzen des Schlagzeugs, immer wieder neu einsetzenden Gitarren und dem Duett aus cleaner und böser Stimme und dürfte die Fans vermutlich stark polarisieren.
Ebenso wie die leicht heisere Stimme von Sänger Ivo Julmy, die zwar gut zu der Mucke passt, aber manchmal hörbar an ihre Grenzen gelangt. Was aber in jedem Fall zu kritisieren ist, ist die etwas sterile Produktion. Man hat immer den Eindruck, dass das Tier nicht so ganz von der Kette gelassen wird. Musikalisch jedoch gibt's nichts zu meckern: Kräftiger, gut ausgearbeiteter Heavy Metal, bei dem sich die Nackenmuskulatur fast von allein in Bewegung setzt.
Anspieltipps: Preparing To Battle / Hymn To Steel, My Way, We Will Rise Stefan Kayser
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UNITEDPIXEL.COM, Deutschland
www.unitedpixel.com/ge/rezi/emerald.htm
An die Schweizer EMERALD, welche man nicht mit den Niederländischen Namenskollegen verwechseln sollte, können sich bestimmt noch einige "Schwertbrüder" erinnern. Der Gig während des Swordbrothers Festivals in Andernach war ja nicht gerade der Beste. Oder war vielleicht die Playlist unglücklich gewählt? Obwohl die gleichnamige MEDIEVAL STEEL-Coverversion war schon sehr cool. Doch mittlerweile glaube ich die Jungs hatten einfach nur einen schlechten Tag erwischt. Denn die neue Scheibe "Hymns To Steel", dessen Titeltrack idealistischerweise dem Heavy Metal und dessen Fans gewidmet ist, ist ein verdammt geiles Stück Stahl!
Eingeleitet wird die Schlacht mittels atmosphärischen Keyboardklängen, dem Flüstern eines eisigen Nordwindes und dem Knarren der Planken des Drachenbootes. Direkt im Anschluss gibt's dann die "Hymn To Steel", ein Stück ganz im traditionellen Stil, dessen gesprochener Mittelpart sehr an MANOWAR erinnert, nur nicht so peinlich ist.
Die außergewöhnliche Stimme von Jvo Julmy besticht durch Eigenständigkeit. Wenn man ehrlich ist hören sich doch heutzutage alle Powermetal-Sänger nahezu gleich an - jedoch nicht so bei EMERALD. Dieser kleine Mann mit der großen Stimme versteht es die Band von der Masse abzuheben. Ansonsten ist man nicht sparsam mit coolen Gitarrenriffs, eingängigen Metal-Refrains, hervorragenden Melodien und last but not least ist der one-and-only Metal-Pferdetakt oftmals vertreten.
Auch haben es zwei Coverversionen auf die Platte geschafft. CRIMSON GLORY's "Azrael" ist nur auf der CD-Ausführung zu finden, während "Warlord's Wrath" von den Kanadischen BLACK KNIGHT ausschließlich auf Vinyl zu bekommen ist.
Wer also die glorreichen Achtziger vermisst, findet bei EMERALD sicherlich ein Stück Tradition und Erinnerung! Michael Kümmet, 9,0 von 10,0 Punkten
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METAL OBSERVER, Canada
www.metal-observer.com/articles.php
For every MAIDEN and PRIEST and METALLICA there's a band like EMERALD who ply an often lonely road to Heavy Metal Valhalla. Bands such as this are rarely, if ever, taken seriously and many would say for good reason. EMERALD don't stretch the Metal envelope much passed 1985 and their sound is entrenched in those they obviously have been influenced by. Step up IRON MAIDEN, MANOWAR; ACCEPT, JUDAS PRIEST, DIO etc, etc to the plate.
However for all their foibles EMERALD play a straight forward riff driven Metal like their heroes and although it's a clichéd as I'll head them off at the pass there's no lacking in dedication, passion and duelling guitars.
There's nothing out of the ordinary but EMERALD know how to grasp the bull by its horn and ramp up the power, Metal and might. There's some excellent Murray/ Smith, Tipton/ Downing style guitar interplay between Michael Vaucher and Jvo Julmy on the likes of ''Blind Mass'' and ''Hymn To Steel'' in fact the guitar playing throughout is of a very high standards. What does let the side down is the voice of Julmy who struggles to find any consolidation of form. He shines on ''Bard Of The King'' and the title track but Midnight he ain't on the re-working of CRIMSON GLORY'S classic ''Azrael'' Elsewhere he struggles to get you on his side and for prolonged periods you'd rather he stuck to the guitar side. Lyrically EMERALD is as mad as a hatter who has lost his tea cup. References to the power of steel and being more Metal than a Ford car factory resonate frequently however it's all in keeping with the heroic nature of the music and therefore in keeping with the ethos of True heavy Metal. For that alone EMERALD and their ilk will always have a place in my heart and most importantly my ears. Chris Doran, 7/10
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EVILIZED, Deutschland
www.evilized.de/cms/content/view/3013/41/
Die Schweizer Emerald (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen holländischen Truppe) haben in den letzten Jahren mit ihren drei Veröffentlichungen und diversen Auftritten einen hervorragenden Ruf im Underground errungen.
Aus dem Underground werden Emerald aber leider auch mit ihrem vierten Werk "Hymns To Steel" nicht herauskommen. Nicht etwa, weil das Album schlecht wäre. Ganz im Gegenteil, "Hymns To Steel" ist bisher das beste und ausgereifteste Album der Schweizer. Jedoch ist der epische Metal nicht im Trend (Gott sei dank) und auch nicht besonders Massenkompatibel, was nicht zuletzt am eigenwilligen Gesang von Fronter Jvo Julmy liegt. Was die Einen als Kult und eigenständig bezeichnen (zu diesen Leuten gehöre auch ich), wird bei anderen für nach hinten gerollte Zehennägel sorgen, vor allem wenn Jvo seine höchsten Tonlagen anstimmt ("Revenge"). Allerdings ist der Gesang doch im Grossen und Ganzen zugänglicher als auch schon.
Was bei Epic-Metal-Fans für Begeisterung sorgen sollte, sind die stimmigen Songs. Nach einem stimmungsvollen Intro läuten Glocken, von einem doomigen Riff unterlegt den Titeltrack ein, welcher sich in einen Speedhammer mit einem herrlichen Refrain wandelt. Ein ruhiger Erzählpart à la Manowar schafft zusätzliche Abwechslung. Wahrhaft eine epische Hymne an den Stahl. Dieses Highlight übertrifft man zwar im weiteren Verlauf der Scheibe nicht mehr, dennoch kann jeder Song überzeugen.
Die Schweizer legen viel Gewicht auf starke Melodien, welche nicht nur vom Gesang sondern auch von den Gitarren in die Nummern eingeflochten werden. Abwechslung gibt es auch von den Songaufbauten her. Mal eher schleppend, mal flott oder auch mit Vollgas preschen die Songs durch die Landschaft und man sieht die edlen Rittersleut fast bildlich vor sich, wie sie in die Schlachten ziehen. Auch ruhigeren Klängen verschliesst man sich nicht, wie die emotionale Ballade "Will you ever return" beweist.
Mit "Azrael" wagt man sich auch an ein Crimson Glory-Cover, welches gut gelungen ist, vom Gesang her allerdings doch etwas gewöhnungsbedürftig daherkommt. Aber einen Midnight imitiert man ja auch nicht gerade so einfach.
Wer auf Acts wie alte Virgin Steele oder kultiges Zeugs wie Medieval Steel steht, kommt an Emerald auf jeden Fall nicht vorbei.
Geplant ist übrigens auch eine Vinylveröffentlichung, was bei dem schönen Warrior-Cover die Herzen der Fans höher schlagen lassen sollte und auf welcher eine andere (mir nicht bekannte) Coverversion als auf der CD zu finden sein soll. Very fanfreundlich indeed. Andreas Weber, Bewertung: 81%
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METALCHANNEL.NET, Schweiz
www.metalchannel.net/review.egg
Emerald ist die erste Band seit langem, die ich nach dem neuen Album angefragt habe. Dies geschah bereits im April, soweit ich mich erinnern kann. Ich freute mich richtig, als ich dann vor kurzem Erfuhr, dass die Scheibe endlich publiziert wird und die Band zudem beim für True Metal prädestinierten Label Pure Steel Records gelandet ist. Emerald werden nicht selten als eine der besten Metal Bands der Schweiz bezeichnet. Durchaus, mit einem grossen "aber" in Form der nächsten paar Zeilen dieses Reviews. Es beginnt mit einem epischen Intro und einer einsamen Solo Gitarre, was sonst? Ein noch "trueeres" Intro könnte ich mir echt nicht vorstellen. Wenn ich von Soli rede, muss ich auch erwähnen, dass diese im Allgemeinen sehr gut gemeistert werden und einiges an Abwechslung versprechen. Manchmal werden melodische Leads und hintergründige Gitarrenriffs gleichzeitig gespielt. Leider klingen die Riffs in solchen Fällen meistens etwas einfallslos. Dies fällt aber nur beim Song "Hymns to Steel" negativ auf, welcher ansonsten genial performt wird! Die Bassgitarre fällt leider überhaupt nicht ins Gewicht, da sie kaum hörbar ist. Der Drummer hingegen spielt sehr präzise, aber manchmal werden die Rhythmen etwas eintönig. Wobei ich durchaus zugestehen muss, dass dies bei True Metal Bands relativ oft der Fall ist und in manchen Fällen sogar gewollt. Alles in allem also eine gute Leistung. Die Instrumente spielen und passen optimal zusammen obwohl die Gitarren einfach zu schwach gespielt werden. Da ist auch seitens der Produktion noch einiges an Improvement möglich! Der etwas heiser klingende Gesang von Ivo gefällt mir persönlich sehr gut und passt, jedoch gelangt dieser oftmals merkbar an seine Grenzen. Der Gesang gefällt sicherlich nicht jedem so wie mir. Charakter, Sympathie und Ausdruck sind aber definitiv vorhanden. Schlussendlich bleibt mir nur noch zu sagen: "So muss True Metal klingen!". Passende Texte, geniale Musik. Wie gesagt, die Lasche Qualität und Produktion hat viel vermasselt und gerade dort sollte man als nächstes Arbeiten. Denn Emerald ist definitiv ein wildes Tier das noch von der Kette gelassen werden kann! Wertung: 8 / 10 Punkten
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METAL FACTORY Webzine, Schweiz
www.metalfactory.ch/reviews/cdreviewoktober2007.htm
Schämen muss ich mich, ja schämen! Da schreibt man seit nunmehr drei Jahren für das grösste Metal-Web-Magazin der Nation und hat doch bis anhin nicht mitgekriegt, dass es in unserer kleinen Schweiz eine waschechte 80’s-Kapelle gibt, die mit „Hymns to Steel“ ihr nunmehr viertes Machwerk abliefert. Und natürlich ist der Name hier Programm. Hymnenhafter Metal, mal treibend rasant, wie das eingängige Titelstück, das galoppierende „Revenge“ oder das epische „Bard of the King“, mal stampfend rockig à la „My Way“ oder „Bastardo“ aber immer schön old-school, so lassen es die Eidgenossen krachen. Während die Instrumentalisten handwerklich alles souverän schaukeln, so wird es wohl Sänger Jvo Julmy sein, an welchem es zu meckern gäben könnte. Die schwer vergleichbare Gesangsleistung nämlich ist nicht gerade leicht verdaulich und so beginnt man das Organ von Julmy nach dem mehrmaligen Durchhören entweder zu hassen oder zu mögen, wobei ich klar zu letzteren gehöre, denn nicht nur die etwas unkontrollierten Screams in „Empire of Lies“ machen irgendwie Spass beim Zuhören, sondern auch in der kitschig schönen, mit Dudelsack ausgestatteten Ballade „Will you ever Return“ zeigt der Fronter sein Können. Klar, Songwriting wie Sound, der zeitweise durch nicht gerade druckvolle Drums getrübt ist, lassen sich immer noch verbessern, doch mit „Hymns to Steel“ zeigen die Jungs, das in Zukunft mit ihnen zu rechnen sein wird. Als kleiner Bonus gibt übrigens gleich noch eine Cover-Version von Crimson Glory’s „Azrael“ mit dazu, die zwar keinesfalls schlecht ist, aber sicherlich auch nicht den Höhepunkt der Scheibe darstellt. Kissi, 7.8 von 10 Punkte
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Freiburger Nachrichten, Schweiz
www.freiburger-nachrichten.ch
«Hymns to Steel» heisst sinngemäss übersetzt so viel wie Hymnen an den Stahl. Mit Stahl ist natürlich Heavy Metal gemeint. Entsprechend sind einige der Texte des neuen Albums nichts anderes als pathetische Lobeshymnen an diese Musikrichtung. Stücke wie «Empire of Lies» mit Einspielungen von George-W.-Bush-Reden sind hingegen eher politisch. Die Musik ist wie immer stark von Iron Maiden beeinflusst. Allerdings sind Emerald inzwischen abwechslungsreicher als die britischen Szene-Ikonen. Die Sensler klingen nämlich auch mal hart wie die alten Metallica, scheuen sich andererseits aber nicht vor Balladen. Das Keyboard ist inzwischen ebenso charakteristisch für den Emerald-Sound wie die hohe Stimme von Jvo Julmy. Letzterer hat im Vergleich zu den früheren Alben nochmal an sich gearbeitet und klingt jetzt um einiges facettenreicher. Auf «Hymns to Steel» ist übrigens zum letzten Mal Schlagzeuger Andy Bächler zu hören. hi Homepage: www.emerald.ch; Hörproben: myspace.com/emeraldch
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Raskal, Frankreich / France
profile.myspace.com/index.cfm
4th album for EMERALD in 8 years, slowly but surely the band grows and shows very good things but also limits...If "Hymns of Steel" contains some of the best songs ever done by the band (Blind Mass, We shall Rise or Bard of the King) in the end I have realise EMERALD still not wrote one or two "Heavy Metal" hits or catchy songs. It's maybe the main problem of the band (but it's the case for many others); a band able to compose good or very good songs but except the cover they did from "Medieval Steel" some years ago, I can't remember other songs...But don't take that as an insult to the band! How many Underground bands are for me "cult" without composed catchy songs or hits? Too many to give you even half of a list! EMERALD stay a good Underground band, musicians are playing with their Metal Hearts and are sincere in their attitude since the beginning! But something misses again to make the band climb an echelon, but with such a charismatic guy as Michael VAUCHER (guitar) I really hope that one day EMERALD will succeed and could be invited regularly to play in "80's Heavy Metal Festivals"! But I will tell you some other words about "Hymns to Steel". The 10 songs are in a style near Virgin Steel and sometimes Majesty, the songs are more complex than the ones from "Forces of Doom", and some are more speed, but most of them are in medium or rapid tempo! You will find a cover from Crimson Glory (Azrael); another cover song is ready and will be only on the vinyl version! Artistic part (cover/booklet...): 5/5 Interest for 80's Heavy Metal Fans: 4/5 Interest for Traditional Metal fans in general: 2,5/5 RASKAL "The French Warrior" gives : 15/20 RASKAL "The Objective" gives : 16/20
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METAL TO INFINITY, Belgien / Belgium
Link
Swiss representatives Emerald is active in the world of Heavy Metal music since more than 10 years. Founder / axeman Michael Vaucher is the man who has conducted everything in an excellent way through these years. Emerald has several True Metal album created such as "Rebels Of Our Time", "Calling The Knights" and "Forces Of Doom" through Shark Records but this collaboration was stopped after the release of last mentioned. Also worth these guys also appeared on numerous compilation or tribute albums (check out "The Riddle Matsers - A Tribute To Manilla Road'' for example). Finishing working along with their previous record label couldn't hold back the band to persevere which led to the attention of another record company, named Pure Steel Records (where Heavy Metal lives!).
Emerald's fourth official output "Hymns To Steel" is a fact and i'm glad spreading the words of it. This is Heavy Metal music for the die-hard, old school maniacs! Just like we were ordinary way back in the glorious 80s, Emerald keep all honour up high to this period and that's okay to me! Heavy Metal ruled the earth back then and will remain forevermore is my exclamation. In the footsteps of their admiring Metal gods, you can expect a band that is influenced by bands like: Manowar, Virgin Steel, Grave Digger, Gravestone, Iron Maiden, Faithful Breath, Accept and so on. Originality is not under discussion at this album but that doesn't bother s me at all.
But the point is that singer / guitarist Jvo Julmy's voice sounds, however, on the other hand original to the core. Jvo is the owner of a special grained voice colour what factly well ends up for the entire formation. Combination or balance between the vocal parts and the remaining musicians is stunning. In acceptable harmony, Emerald offers great music to the Heavy Metal fanatics. Twelve 'True Hymns To Steel' variable from start till finish with fast songs, mid tempo steel magnets and even a superb Crimson Glory cover track entitled 'Azrael'. The running time amounts to almost one hour and yeah...this is a great album. Even it's not that original, Emerald will not deviate from their tradition, their way of conception called Heavy Metal. Recommended to the True! Order at: www.puresteel-records.com or visit the band's website right HERE. MY POINTS: 87 / 100
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RockStar Nr. 40 Printmagazin, Schweiz
www.rockstar.ch
Bei Judas Priest sollte die Zeitmaschine nicht unbedingt stehen bleiben. Der Sänger klingt ein bischen wie Marianne Faithfull an einem schlechten Tag. Aber die Lederhosen der Jungs sind super. Solche brauche ich für die Hochzeit meiner Schwester. Bei ihren letzten drei Trauungen trug ich immer meinen Konfirmantenanzug. Alles in allem ein ungeschliffener Emerald. (??? Anm. der Band)
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Z7 Live Nr. 4/ 2007 Printmagazin, Schweiz
www.z-7.ch
Sie haben sich dem traditionalistischten aller traditionellen Metal-Gattungen verschrieben. Wer auf alte Helden wie Savage Grace, Medieval Steel oder Omen steht, hat sich sicherlich schon mal mit den hel(l)vetischen Emerald auseinander gesetzt. Mit neuem Plattenlabel und neuer Scheibe stehen die Jungs nun mit ihren Schwertern bereit, den Drachen das Fürchten zu lernen. Das wuchtige, mit Klavier und Streichern unterlegte Intro "Preparing for Battle" weist den Weg, der mit dem anschliessenden Titelsong mit mächtig viel Gas beschritten wird. Mit leichtem Virgin Steel-Pathos, hymnenhaften Refrains, und metallischen Riffs ("Empire of Lies") haben sich die Jungs um Michael Vaucher zum Vorgänger erneut verbessert. Den Schritt, mit der Crimson Glory-Nummer "Azrael" einen der monumentalen Metal Tracks zu covern, war verdammt mutig. In wie weit es clever war, diesen Göttersong nachzuspielen, muss jeder selber entscheiden. Trotzdem werden die Metaller ihre Fäuste kreisen lassen.
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Sleaze-Metal.com, Schweiz/Deutschland
www.sleaze-metal.com/reviews.html
"Hymn to Steel" nennt sich das vierte Album der Schweizer Epic Metal Band "Emerald". Obwohl sich die Kapelle im Metal Underground tummelt gelten sie als das Non Plus Ultra im Schweizer Epic & True Metal Genre. Nun musikalisch ist die Band durchaus auf einem hohen Stand und auch die Songs sind durchaus gut. Das Klischee geht mir hier teilweise schon einwenig auf den Sack, das Ganze hat schon fast "Manowar" Ausmasse was nun wirklich nicht sein muss. Ich habe mit dem Genre schon vor Jahren abgeschlossen von daher ist es eher schwierig für mich die CD anständig zu bewerten. Es gibt aber durchaus Songs die mich hier begeistern können, "Revenge" zum Beispiel oder das coole "Empire of Lies" welches an die legendären "Crimson Glory" erinnern. Wenn wir schon bei "CG" sind gibt es zu vermelden das "Emerald" mit "Azrael" ein Cover der besagten Band im Gepäck haben, die Version ist ihnen wirklich gut gelungen. "Emerald" hören sich für mich wie eine Band aus Griechenland an, da gibt es nämlich unzählige Kapellen die denselben Stil pflegen. Die Produktion geht in Ordnung, sie hört sich sogar recht 80er lastig an, was mir wiederum sehr gefällt. Als ich mir "Hymn to Steel" das erste Mal anhörte war ich nicht wahnsinnig begeistert, aber nach zwei, drei Durchläufen kann die Scheibe wirklich gefallen. Mal abgesehen von den True Metal Phrasen ein gutes Album bei dem die Schweizer mit tollen Melodien auffahren, als bestes Beispiel würde ich mal "Blind Mass" erwähnen. Ich denke nicht das die Band den Durchbruch schafft aber sie haben den starken Wissen eine Art von Metal zu spielen die nicht sehr "In" ist und das seit Jahren, dafür gibt es viel Respekt und ich muss meine anfängliche Meinung etwas korrigieren. "Hymn to Steel" ist ein solides Epic Metal Album im klassischen Stil welches nach ein paar Durchläufen echt Freude macht. Vince, 7.0 Punkte
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HM Breakdown , Deutschland
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Der Name des Albums verrät die Marschrichtung: Die Schweizer Emerald machen True Metal der truesten Sorte. So true, dass es schon wehtut. Einige der Texte wären wohl selbst gewissen Menschen, die bereit sind, für den Metal zu sterben, zu pathetisch. Kostprobe gefällig? "If you`re not born as a metalhead, you will never understand!" Klar doch. Meine Mutter klagt noch heute darüber, wie fies die Nieten an meiner Kutte bei der Geburt gezwickt haben, In 12 Songs huldigen Emerald dem Stahl, wobei natürlich keine Experimente gemacht werden. Die Stimme von Sänger Jvo Julmy erreicht dabei mitunter Höhen, bei denen ich um meine Weingläser bange. Das Songmaterial bietet Licht und Schatten. Während ich das tolle "My Way" (nein, keine Coverversion des Sinatra-Klassikers) nur schwer aus dem Kopf bekomme, strapaziert die unendlich schwülstige, kitschige Ballade "Will you ever return" meine Nerven so sehr, dass ich Magenschmerzen bekomme. Aber das ist natürlich subjektiv. Objektiv kann man konstatieren, dass "Hymns to steel" ein ganz akzeptables, stellenweise auch richtig gutes True Metal - Album ist. Wer Hammerfall mag, liegt hier richtig. Anspieltipps: My Way, Blind Mass, Azrael Dominik, 5/10 Punkte
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Dark Nation Webzine, Schweiz
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C'est fou comme certains groupes ont de la peine à passer la barrière de Rösti, Emerald en fait partie et pourtant ils viennent de la région de Fribourg résidant à quelques kilomètres de notre bonne vieille Romandie. Après 10 ans de carrière, 4 albums distribués dans le monde entier et plusieurs concerts dans les festivals germains et même dans notre cher Z-7, c'est peut-être le moment où jamais pour se faire connaître par chez nous, pas vrai ?
Depuis leur début, Emerald c'est distingué en jouant un heavy metal mélodique et épique, fortement inspiré par la heavy des années 80. Ici pas de recherche de puissance, les compos sont avant tout axées sur les duels de guitares à la Maiden avec des influences à chercher chez des Virgin Steele, Running Wild et autres obscures comme Medieval Steel (dont ils ont repris un titre sur leur deuxième album) ou Warlord. Quand Emerald parle de Steel, ils connaissent leur sujet à fond, pour témoignage la reprise du sublime Azrael de Queensrÿche qui figure sur cet album. Alors oui, ce disque est le genre de disque qu'on peut facilement critiquer, la production est en total décalage avec les surproductions actuelles, le chant est particulier, mais putain qu'est ce que tout ça est jouissif. J'adore particulièrement le son des guitares, tellement pur ! Y a rien à faire, la musique d'Emerald m'envoûte de la première à la dernière note, je reste scotché aux mélodies mid-tempo, à la fois salement traditionnelle, sans prouesse technique, mais toujours remplis d'un feeling incroyable, sans que ça ne me laisse pas cet arrière goût de mille fois entendu que procure pas mal de groupe du style.
Enfin bref, moi j'adhère et j'adore, j'espère que ces gars continueront un bon paquet d'année, ce qui me semble une évidence tant la musique de ce groupe dégage l'honnêteté et la passion. Long Live The Emerald Knights ! Author: Cardinal Sin)
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Metal Rules, USA
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The Swiss band Emerald was formed out from the ashes of two local bands Dark Crystal and Oppress in 1995, dedicating this new band to heavy metal. After going through some line-up changes, recording 3 full-length albums, playing a number of shows with several known international acts (to mention both Anvil and Ruffians as the two most known bands), Emerald finally landed a record deal with a German label Pure Steel Records in summer 2006. So, let the story under their latest label begin...
HYMNS TO STEEL, containing 10 songs (with intro + outro) from Emerald, is a pretty nice blend of traditional heavy metal and some power metal, added with some epicness here and there in a good measure. The band´s guitarists, Jvo Julmy (also on vocals) and Michael Vaucher, have obviously spent some time listening to their Maiden albums because Murray/Smith´s influence can be easily spotted from the songs on HYMNS TO STEEL. In fact, that´s a definite plus for their songs, too. Which of us wouldn´t love all those catchy and very melodic guitar work that is present in Maiden´s sound? Also, I really like Jvo´s vocals on this release as he manages to sound like that classic pre-power metal type of vocals that were done a lot in the ´80s (think of Jag Panzer, Griffin, both US and German Tyrant, and so many other bands from those times as well). Emerald´s songs truly contain some of those classic metal elements I found very enjoyable when becoming familiar with a bunch of more obscure metal bands back in the day. They keep things pretty simple and don´t succumb to overdo things within their smoothly rollin' heavy/pre-power metal. Songs like "Hymns to Steel", "Revenge" and "Bard of the King" should give a good run for every true heavy metal digger´s money, letting their metal flow smoother with might and power than the blood of the king on the holy ground.
HYMNS TO STEEL is absolutely meant for all the fans of ´80s heavy (or pre-power) metal. You might want to check them out, too... Luxi Lahtinen, Rating 3.5/5
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Marios Metal Mania, The Netherlands
www.mariosmetalmania.com/CDDVDreviews.html
EMERALD starts in the year 1995, when the two local bands DARK CRYSTAL and OPPRESS broke up. This is because all founding members of EMERALD: Michael Vaucher (guitars, ex Dark Crystal), Jvo Julmy (guitars, ex Dark Crystal), Véronique Remy (vocals, also ex Dark Crystal) plus Stefan Neuhaus (drums, ex Opress) and Roger Winkler (bass,also ex Opress) ) played in those two bands before. But now they wanted to start a new band dedicated to Heavy Metal, which they did under the new name: "EMERALD". The first songs though were composed out of old DARK CRYSTAL songs. But soon, the band started writing their own material. "Hymns To Steel" is a great new True Heavy Metal record with lots of great oldschool and Epic influences. But I still prefer their "Calling The Knights" record from 2002. "Calling The Knights" was a real great underground classic in the scene, this was also because of the more than fabulous Medieval Steel cover. "Hymns To Steel" has got a great CRIMSON GLORY cover named 'Azrael' on it. The album has a great production, some excellent melodic Murray/Smith, Tipton/ Downing twin guitarplaying and a fabulous clean singer which I really love! "Hymns To Steel" is a really great melodic album for fans of 'Crimson Glory', 'Cirith Ungol', 'Running Wild', 'Savatage', 'Iron Maiden' and 'Medieval Steel'. Keep On The Good work, this is what the Heavy Metal World really needs ! 85/00
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Metalstorm Webzine, Deutschland
www.metalstorm.de/content/reviews/reviews.php
Schweizer Metal?! Was fällt uns da ein? CELTIC FROST und SAMAEL bestimmt. Aber wer kennt EMERALD? Und warum sollte man sie kennen? Die Frage stellt sich eigentlich nicht. Denn EMERALD spielen ihr eigenes Ding. Weit weg von irgendwelchen kommerziellen Ambitionen. Kommerziell in dem Sinne das der große Reibach gemacht wird. Fragt man 100 Metalheads hier, ohne das sie im Internet recherchieren dürften, würde wohl kaum einer auf die Band EMERALD kommen.
EMERALD stehen für eher obscuren, epischen Metal. Gitarrist und Bandleader (und Songwriter) in Personalunion, Michael Vaucher ist dazu noch ein großer Anhänger des 80er Jahre Sounds. Seine Soli klingen wie ausgegrabene Fundstücke aus einer verlorenen Zeit. Wenn sie aber dann ihre Pracht im Licht entfalten, lassen sie einen nicht mehr so leicht los. Sie nehmen Raum und verbinden sich mit dem anderen aussergewöhnlichen Faktor der Band: Jvo Julmys Gesang. Jvo Julmy hat eine Stimme an der sich die Geister scheiden. Das haben die Eidgenossen mit ihren Vorbildern MANILLA ROAD oder z.B. CIRITH UNGOL gemein. Ein Mark Shelton oder ein Tim Baker haben auch eine einzigartige Stimme, vielleicht noch in einem höheren Maß hinaus als es bei Julmy der Fall ist. Trotzdem muss man konstatieren das Julmy ungewöhnlich klingt. Diesmal kommen zu seinen hohen melodischen Vocals auch eher rauere, härtere Töne dazu. Das sorgt nach meiner Meinung für Abwechslung und gefällt mir gut.
Zu den Songs und Texten muss man sagen das EMERALD diesmal weniger metaphorisch vorgehen, eher schon direkt. Das wird z.B. in Titeln wie "Empire of Lies" oder "Blind Mass" klar, in denen deutlich Stellung bezogen wird. Dies nur als Beispiel das die Schweizer auch für das Rebellische und Wachrüttelnde stehen und das traditionelle Klänge nicht immer mit Fantasykitsch oder Historienverwertung einhergehen müssen. Dazu der Gegensatz im Opener "Hymn to Steel" in dem es feierlich mit einer Spoken Word Passage im Mittelteil zur Sache geht, die doch sehr an MANOWAR erinnert. Dramatisch und balladesk ist dann "My Way". Ein Höhepunkt des Albums. Überhaupt ist das Songwriting doch ziemlich abwechslungsreich und ein schwacher Song ist auf "Hymns to Steel" nicht vorzufinden. Sehr gefreut habe ich mich übrigens über die gelungene Darbietung von "Azrael". "Azrael" klingt jetzt eher wie ein Song von EMERALD und nicht nach CRIMSON GLORY
Bleibt zu resümieren das EMERALD ihr bis Dato bestes Werk an den Start gebracht haben. Ob es aber alleine für den Spitzenplatz auf dem Schweizer Traditionell-Thron reichen wird, bleibt abzuwarten. Da haben EXCELSIS, die demnächst ein neues Album veröffentlichen, auch noch ein Wort mitzureden. Endamon Punkte: 85
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Transit Print Magazine, Schweiz
Si mes comptes sont bons, le groupe bernois emmené par les frangins Vaucher sort leur quatrième album en huit ans. Oeuvrant dans un heavy metal undergound, le groupe a trouvé une nouvelle niche chez les Allemands de Pure Steel, spécialisés dans la promotion de groupes de seconde zone. Ne voyez pas dans mes propos un quelconque jugement de qualité. Derrière les grosses pointures du heavy, il y a une ribambelle de groupes qui triment et produisent des albums, souvent dans l'anonymat, souvent pour la beauté du geste et la satisfaction de ses membres. Ils savent bien que jamais ils n'atteindront le nirvana mais ils continuent contre vents et marées à faire ce qu'ils aiment le plus au monde, du heavy metal. Vous l'aurez compris, Emerald fait partie de ces groupes ! Après 'Rebels Of Our Time' (1999), 'Calling The Knights' (2001) et 'Forces Of Doom' (2004), c'est donc au tour de 'Hymns To Steel' qui résume assez bien la philosophie d'Emerald. Personnellement, j'ai eu un peu de peine à rentrer dans l'album, principalement à cause de la voix criarde de Jvo Julmy et du style très NWOBHM, passablement suranné, adopté par le groupe. Ce n'est qu'avec 'My Way', cinquième plage du disque, que la sauce commence à prendre. L'epic metal d'Emerald n'est pas aussi direct et rentre-dedans que beaucoup de ses collègues, mais lorsque les différents ingrédients arrivent à se marier, le résultat devient intéressant, à l'exemple du très réussi 'Blind Mass' et du slow 'Will You Ever Return' avec son son de cornemuse du plus bel effet. La voix de Jvo passe aussi mieux au fil des minutes. Le groupe reprend un morceau de Crimson Glory, 'Azrael', l'un des groupes cultes des eighties. La version vinyle offrira une deuxième cover (encore inconnue pour l'instant). En somme, un disque qui se termine (beaucoup) mieux qu'il n'avait commencé, à l'image de 'Bard Of The King' très proche du meilleur Virgin Steele. A la revoyure, j'espère ! Jean-Charles Fellay
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Stormbringer Webzine, Österreich
www.stormbringer.at/reviews.php
Das Cover lässt einmal Gutes erhoffen ... also Stereoanlage aufgedreht und rein mit der CD. Das Instrumentalintro "Preparing For Battle" lässt das Hoffen auf eine geile Scheibe noch ansteigen. Leider zerstört diese Hoffnung das äußerst zerfahrene und mehr als klischeehafte "Hymn to steel". Einzig allein, der Gesang ist wirklich cool. "Revenge" erinnert stark an die eisernen Jungfrauen, der Gesang wirkt noch besser. Der Charme von "Empire of lies" scheitert leider an den eiernden Drums. "My Way" hingegen ist sehr gelungen. Das Riff und die Vocalarrangements könnten aus der Feder von Crimson Glory stammen und motiviert zum Weiterhören. Dann wieder ein ordentlicher Schwachpunkt mit "Blind Mass", dessen Riffing wieder total abgedroschen und fad klingt. "Will you ever return" ist eine einfühlsame Ballade, nur der Dudelsack passt echt nicht! Hinter "Bastardo" versteckt sich ein schneller, cooler Speedmetalsong. "We shall rise" - wieso muss man bei einer derartigen Musik zwanghaft ein Gegröhle einbringen, wenn man einen so charismatischen Sänger hat? Und dann kommt's: "Azrael"! Für diese Coverversion von Crimson Glory gebührt Emerald wirklich Respekt. Auch wenn sie sich nicht ganz an das Original halten, haben die fünf wirklich das Bestmögliche daraus gemacht. Jvo Julmy schafft es tatsächlich einen Midnight glaubhaft zu imitieren ... Danke, für diese Sternstunde ... Es gibt noch geile Sänger, die ihre Stimmbänder in die höchsten Lagen pressen! "Bard of the king" beginnt zwar etwas seltsam, der Refrain ist aber durchaus sehr gelungen. Mit "After the battle" klingt dann die, für mich mit gemischten Gefühlen assoziierte, Platte aus. Noch ein paar Worte am Schluss: Der Sound ist etwas eigenartig (ja ich weiß, man hat vermutlich nicht wirklich viel Geld für die CD gehabt), als ob auf das Mastern vergessen wurde. Die Keyboards stehen leider zu sehr im Vordergrund - rauf mit den Gitarren!!! Die Eigenkompositionen sind leider nicht berauschend - "Azrael" dafür umso besser. Auch haben sich ein paar Spielfehler eingeschlichen, was mich jetzt aber nicht so sehr stört.Und aus ... oder doch nicht ... eins noch ... der Sänger hat echt Klasse! Autor: Mr. Power, Wertung: 2.0 von 5.0
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Bright Eyes Webzine, Deutschland
www.brighteyes.de/baseportal/CDs/kritikendetail&Id==9856
Die Schweizer Metal-Garde EMERALD um ihren Frontmann Michael Vaucher veröffentlichen mit "Hymns To Steel" ihr viertes Langeisen innerhalb von 10 Jahren. Stilistisch ist es eine Veröffentlichung, die ihren Vorgängern in nichts nachsteht. Grundsolider 80er Jahre Heavy Metal pocht beim Hören von "Hymns To Steel" aus den Schallgebern, wobei die Parallelen zu den Bands dieser Zeit unüberhörbar sind, aber die Songs dennoch keine schlechten Kopien ergeben. Während zu Anfang des Albums EMERALD noch recht zurückhaltend und mit einem sparsamen, flachen Sound agieren ('Blind Mass'), wird es ab der Hälfte des Albums zu dem klangvollen Stahl ('We Shall Rise' und 'Bard Of The King'), den der geneigte Metalfan hören will. Extrem verunglückt ist hingegen der Song 'Will You Ever Return', der sich als langsam dahinsiechende Ballade entpuppt und überhaupt nicht in das Gesamtbild von "Hymns To Steel" passt. Die Melodien haben wir zwar alle schon X-Mal gehört, aber wenn man sich dem klassischen Heavy Metal verschrieben hat, dann ist es auch sehr schwierig, etwas Neues zu kreieren. Außerdem ist es eine Huldigung an diejenigen, die diese Musikrichtung entwickelt und etabliert haben. Von daher darf man die Ähnlichkeiten nicht missverstehen. Alles in allem ist ein rundes Scheibchen, das die alten Elemente aufwärmt und weiterleben lässt. Andre Haß, 9 von 13 Augen
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Metal Observer, Deutschland
www.metal-observer.com/articles.php
Die Schweizer können's noch: nämlich puren, unverfälschten und puren Metal zu spielen, wie er einst gedacht war. Das bedeutet, dass hier die Muskeln zucken und die Twin-Leads und die hohen Schreie nur so um sich fliegen. Apropos hohe Schreie: Sänger Ivo kommt bezüglich der Screams ab und an deutlich an seine Grenzen. Aber trotzdem macht sein eigenständige Gesang Spaß und man merkt förmlich, dass der Gute alles gibt! Dafür habe ich mehr Respekt und Anerkennung übrig als für pure, sterile Perfektion.
Ansonsten gibt es gewohnt starke Songs mit gehöriger MAIDEN-Schlagseite in Punkto Gitarren und man hat es tatsächlich gewagt die Götter CRIMSON GLORY zu covern. Das haben EMERALD tatsächlich gut hingekriegt, Respekt! Auch wenn es insgesamt härtetechnisch kaum härter als z. B. MAJESTY (einige Kumpels meinten es gäbe Ähnlichkeiten?) ist, sind EMERALD eine ganz andere Liga. Das Herzblut tropft förmlich aus den Boxen! Man höre sich nur mal die wunderbar ausgearbeiteten schönen Gitarrensoli an. Bei "Empire Of Lies" darf auch, mal politisch gelästert werden. Ohne plakativen "Fuck Bush" Mist zu verzapfen, versteht sich! Politik bei einer True Metal-Kapelle, das gibt's tatsächlich! Ralf, 8/10
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Trespass, Schweiz
www.trespass.ch/Web/de/Reporter/E/Emerald/Emerald_Hymns_to_Steel.htm
Unsere Schweizer Eidgenossen Emerald machen mit ihrer vierten CD erneut den Metal- Underground unsicher. Seit zehn Jahren schon rockt die Band, nicht nur in der Schweiz. Nach mehreren Wechsel im Lineup schaffte es die Band doch noch, das neue Album „Hymns to steel“ im Erzschlag Studio in Aue aufzunehmen. Bereits an dem Cover kann man die Stilrichtung der fünf Musiker gut erkennen: Wikinger, Mittelalter, Krieg - so erscheint das neue Album - und nimmt uns mit auf eine Reise zurück ins Mittelalter. In „Preparing for Battle“ spürt man förmlich die Spannung vor und während einem Krieg auf dem Feld oder die Wikinger auf hoher See. Auch die gefühlsvolle Balade „Will you ever return“ geht dank der eindringlichen Stimme von Jvo Julmy unter Haut. Dazu glänzen Emerald mit der Coverversion „Azreal“ von Crimson Glory und lassen einem die Ruhe vor dem Sturm richtig spüren. Ob harte oder weiche Töne, Sänger Jvo Julmy bringt diese mit seiner eigenwilligen Stimme deutlich zum Ausdruck. Das neue Album wird sicher viele Freunde aber auch Feinde finden, was die fünf Musiker aber nicht von ihrer Stilrichtung abbringen lässt. Haben sich doch mit ihrem Sound schon viele Erfolge im In- und Ausland verbuchen können.
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